Tempora: Das Präteritum

Wir verwenden das Präteritum als Erzähltempus in der geschriebenen Sprache, z. B. in literarischen Texten, geschichtlichen Dokumentationen,
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Das Präteritum

Wir verwenden das Präteritum
► als Erzähltempus in der geschriebenen Sprache, z. B. in literarischen Texten, geschichtlichen Dokumentationen,
Lebensläufen, Berichten und Meldungen in den Medien. In schriftlichen Erzählungen oder Berichten über vergangene Ereignisse, z. B. in Aufsätzen, literarischen Texten, Zeitungstexten, Reportagen.
► statt des Perfekts bei den Hilfsverben (hoben, sein und werden) und bei den Modalverben.
Hinweise für Regelmäßige Verben
* Regelmäßige Verben bilden das Präteritum mit
-t-: malen -► malten.
* Verben auf
-d oder -t bilden das Präteritum mit -et-: arbeiteten.
* Verben auf -n oder -m bilden das Präteritum mit -et- , wenn ein anderer Konsonant (aber nicht: r) davorsteht: öffneten.
Hinweise für Unregelmäßige Verben
* Unregelmäßige Verben haben im Präteritum einen Vokalwechsel: geben -► gaben.
Die Verbformen der 1. und die 3. Person Singular haben keine Endung: ich gab, er gab.
* Verben auf
-d oder -t enden in der 2. Person Singular auf –est , in der 2. Person Plural auf –et : du botest, ihr botet.
Hinweise für Mischverben
* Mischverben bilden das Präteritum mit -t- (wie die regelmäßigen Verben) und mit einem Vokalwechsel (wie die unregelmäßigen Verben): kennen -> kannten.
Bei einigen Verben ändert sich auch der Konsonant im Wortstamm:
denken -► dachten.

Hinweise
* Bei haben, sein und werden bevorzugen wir in der Vergangenheit das Präteritum
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